FAQ

E-Mail-Tool wechseln: Wann sich die Migration lohnt

Ein Tool-Wechsel klingt nach Aufwand und Risiko – ist mit dem richtigen Vorgehen aber beherrschbar. Hier die wichtigsten Fragen rund um Migration und Re-Opt-in.

Häufige Fragen

Alles zum Wechsel des E-Mail-Tools

Wenn die Kosten mit der Kontaktzahl unverhältnismäßig steigen, wenn wichtige Funktionen fehlen (etwa tiefe Automatisierung oder Shop-Integration) oder wenn Sie aus Datenschutzgründen EU-Hosting bevorzugen. Ein Wechsel sollte sich rechnen – das prüfen wir vorab neutral.

Bei sauberem Vorgehen nicht. Kontakte, Segmente und Einwilligungsnachweise werden vollständig übertragen, bestehende Automationen im neuen Tool nachgebaut und getestet, bevor das alte abgeschaltet wird.

Je nach Komplexität meist zwei bis sechs Wochen. Den größten Anteil hat nicht der Datenexport, sondern das saubere Nachbauen und Testen der Automationen – damit am Tag des Umschaltens alles funktioniert.

In der Regel nicht, wenn die ursprünglichen Einwilligungen samt Nachweis vorliegen und mitgenommen werden. Ein Re-Opt-in ist nur nötig, wenn die Einwilligungslage unklar ist – dann ist es ohnehin der richtige Zeitpunkt, die Liste zu bereinigen.

Das hängt von Ihrem Geschäft ab: Klaviyo für datengetriebenen E-Commerce, Brevo für günstigen, EU-gehosteten Versand, HubSpot für B2B mit Vertriebsfokus. Wir empfehlen anhand Ihrer Anforderungen – nicht anhand von Provisionen.

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Lohnt sich ein Wechsel für Sie?

Wir prüfen neutral, ob Ihr aktuelles Tool noch passt – und begleiten die Migration verlustfrei, wenn nicht.

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